1. Herren

1. Herren überrollt Rade/Herbeck

Auch ohne den im Urlaub befindlichen Trainer Werner Baldy machte die Cronenberger TG beim 38:22 (17:10) Auswärtssieg kurzen Prozess mit der sichtlich überforderten HSG Rade/Herbeck. Interimstrainer Dennis Zuleger hatte sein Team gut motiviert. So kamen die Wuppertaler mit einem starken Peter Löhe im Tor und einem überragenden Dennis Röhrig (10/2) gut ins Spiel. 2:0; 8:3; 11:5 (20.) Zwischenstände nährten früh die Hoffnung auf den ersten Saisonsieg. Immer wieder wurden die Gastgeber im Umschaltspiel überlaufen. Zunehmend nutzte die CTG auch die Schwächen des Rader Torhüters schonungslos zu eigenen Erfolgen aus. Mit 17:10 wurden die Seiten gewechselt. Nach der Pause setzten die Bergstädter auf eine 7:6 Überzahl, fingen sich aber dadurch Bälle ins leere Tor. Die Tordifferenz schnellte auf 22:12 hoch. Nun konnten sich die Cronenberger Angreifer frei entfalten. Matthias Ley (8) aus dem zentralen Rückraum, Alex Feltgen (6) von Rechtsaußen und Nils Wichmann (3) von Linksaußen setzten positive Akzente. Deshalb war die Partie früh entschieden. Beide Mannschaften spielten anschließend mit entblößter Deckung, sodass am Ende ein deutliches 37:22 auf der Anzeigentafel leuchtete.
CTG: Löhe, Schmidt (bei einem Siebenmeter), Schächt (2), N. Wichmann (3), Wehefritz, Bons (2), Kretzschmar (2), Röhrig (10/2), Hofer, Wüsten (1), Feltgen (6), M. Wichmann, Neumann (3), Ley (8)
Autor: Rudi Lange

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1. Herren enttäuschen im ersten Heimspiel

Enttäuscht war CTG-Trainer Werner Baldy nach dem glücklichen Heimremis gegen den Aufsteiger aus Essen. Die CTG legte schnell auf 2:0 vor und vergab anschließend beste Chancen. Große Teile des Kaders verfielen dann in eine lethargie.Vier verworfene Siebenmeter und verheerende Schussbilder gegen einen keineswegs überragenden Essener Torwart führten zum Halbzeitergebnis von 8:8, denn auch die Gäste waren erschreckend harmlos. Wer auf eine Besserung nach dem Wechsel hoffte, wurde enttäuscht. Die Horster gingen sogar mit 17:14 und 18:15 in Führung. Dennis Zuleger glich zum 18:18 (48.) aus. Leider fiel er dann mit einer Knieverletzung aus. Beim 22:20 für die MTG drohte sogar eine Niederlage. In Überzahl Schluss noch das 22:22.
CTG: Löhe, Schmidt, Schächt, Wehefritz Kretzschmar, Röhrig (3), Zuleger (4), Hofer (4), Wüsten, N. Wichmann, Feltgen (4), Neumann (3), Ley (3), M. Wichmann (1)
Autor: Rudi Lange

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CTG beim Kinder- und Familienfest auf der Hardt

Kinder- und Jugendfest

Am Sonntag, den 26.06.2016 besuchten knapp 2000 Wuppertaler das Fest an der Hardtanlage in Elberfeld. Das alljährliche Kinder- und Familienfest stand unter dem Motto „Die Hardt bewegt“, dabei ging es vor allem um alles was mit Bewegung zu tun hat.

Erstmals nahmen auch wir, als Handball Abteilung der CTG, an diesem Fest teil. An unserem Stand konnten Kinder und Jugendliche (und auch einige Erwachsene) an 6 Stationen das CTG-Handballabzeichen absolvieren. Angelehnt an die Aufgaben der offiziellen Handballabzeichen des Deutschen Handball Bundes, welche wir an die dortigen Gegebenheiten anpassten, gehörten zu den Aufgaben Koordinations- und Wurfübungen, sowie eine Übung für das Passspiel. Mit der Unterstützung von Spielern der männlichen A-Jugend, der Damen und weiteren motivierten Helfern lernten die kleinen und teilweise großen Teilnehmer spielerisch den Sport kennen. Nach der Bewältigung der Übungen erhielten alle Kinder eine Urkunde. Bei besonders guten Leistungen durften sich die Nachwuchshandballer/innen über eine Freikarte, für die ganze Familie, zu einem Heimspiel der 1. Herren freuen.
Knapp 200 Freikarten und etwa doppelt soviele Urkunden wurden verteilt. Wir, als Organisatoren, haben uns riesig über diese große Resonanz gefreut und hoffen, dass wir demnächst einige bekannte Gesichter in der Halle begrüßen dürfen.

1. Herren: Letztes Heimspiel der Saison

Im letzten Heimspiel der Saison kommt es für die Cronenberger TG zum Aufeinandertreffen mit dem aktuellen Spitzenreiter Mettmann-Sport. Anpfiff des Spiels ist am Samstag um 18 Uhr im Sportzentrum Küllenhahn. „Wenn wir immer so engagiert spielen würden wie gegen den LTV, dann stünden wir in ganz anderen Tabellenregionen und hätten sicherlich auch gegen Mettmann eine Chance zu bestehen“, äußert sich Trainer Werner Baldy zu den Siegeschancen seines Kaders. So bleibt es aber erneut abzuwarten, in welcher Verfassung sich seine Spieler präsentieren und ob Jan Beck zwischen den Pfosten seine Top-Leistung der Vorwoche noch einmal abrufen kann. Die Mettmanner werden ihr Saisonziel Aufstieg umsetzen können. Eine Talsohle zu Jahresbeginn ist durchschritten. Trainer Jürgen Tiedermann hat die Mannschaft wieder in Bestform gebracht. Die individuelle Klasse auf den zentralen Positionen ist beeindruckend.
Autor: Rudi Lange

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1. Herren: Gerechtes Unentschieden

Die Frage nach dem Wuppertaler Stadtmeister bleibt im direkten Vergleich für diese Saison unbeantwortet. Nach dem 26:26 im Hinspiel gab es auch im Rückspiel beim 27:27 (14:12) zwischen dem LTV Wuppertal und der Cronenberger TG keinen Sieger. In der Tabelle rangiert der LTV jedoch deutlich vor der CTG. Beide Trainer sprachen nach dem Spiel von „einem gerechten Unentschieden, das keinen Sieger verdient hatte.“ Trotzdem können die Cronenberger natürlich mit der Punkteteilung besser leben als die Langerfelder. So zeigte sich Trainer Werner Baldy nach dem Abpfiff auch sehr zufrieden: „ Wir haben kämpferisch eine überzeugende Partie gespielt. Die Defensive war unser Prunkstück, hinter der Jan Beck im Tor überragte.“ Dass Jens Buss das Spiel ein wenig anders bewertete, liegt in der Natur der Sache: „ In einem spielerisch schwachen Spiel haben wir uns in Einzelaktionen verrannt und zu viele Chancen, speziell auch von der Außenposition, liegengelassen. Halt ein typisches Derby, der Kampf dominierte.“
In der ersten Halbzeit konnte sich keine Mannschaft absetzen. Die Torhüter und die Defensivreihen dominierten die Begegnung. Sebastian Pagel auf Seiten des LTV und Fabian Schuster sowie Dennis Zuleger bei der CTG setzten die Impulse. Nach dem Wechsel enteilten die Hausherren beim 19:16 (39.), ohne den Vorsprung konservieren zu können. Beim 20:20 (43.) glichen die Gäste durch Zuleger aus. Beim 25:22 (50.) für die Baldy-Schützlinge lag eine Überraschung in der Luft. Aber über David Adolphs am Kreis, Rouven Jahn als sicheren Torschützen vom Siebenmeterpunkt und einem starken Ingo Radojewski nach seiner Einwechslung im Tor war der LTV beim 26:26 wieder im Spiel. Dennis Röhrig brachte als Rechtshänder die „Dörper“ von Rechtsaußen nochmals mit 27:26 in Front. David Adolphs blieb es vorbehalten, mit einem frechen Heber aus der Bedrängnis vom Kreis den Ausgleich zu erzielen.
LTV: Miebach, Radojewski (ab 51.), Pack, Pagel (6), Görigk (2), Hilbrich (2), Breenkötter, A (n.e.), Lorenz (4), Blum (1), Pauls (2), Breenkötter, F, Adolphs (4), Jahn (6/3) Schulz (n.e.)
CTG: Beck, Schmidt (bei einem Siebenmeter), Schächt (1), Kunze (1), Röhrig, D. (3), Zuleger (6), Hofer (1), Neumann, Ley (7), Schuster (6), Fuhrmann (n.e.), d'Avoine (1), Kretzschmar (1)
Autor: Rudi Lange

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1. Herren holen einen Auswärtspunkt

Mit einem gerechten 28:28 (13:14) Unentschieden endete das Spiel zwischen dem Kettwiger SV und der Cronenberger TG. „Das Spiel stand zwar auf keinem hohen Niveau, aber ich bin mit dem Auswärtspunkt trotzdem zufrieden“, leitete Trainer Werner Baldy seinen Spielbericht ein. Die CTG legte zwar mit 1:0 vor, geriet dann aber schnell mit 1:4 und 4:7 ins Hintertreffen. Viele technische Fehler, schlampige Kreisläuferanspiele und eine gehörige Portion Pech verhinderten ein besseres Resultat. Erst als die Fehler minimiert werden konnten, kamen die Gäste auf und glichen beim 12:12 (25.) nicht nur aus, sondern gingen sogar mit 14:13 in die Halbzeitpause. Aus dieser kamen die Wuppertaler aber uninspiriert heraus und Kettwig ging mit einem 4:0-Lauf mit 17:14 in Front. Mit guten Leistungen der Rückraumschützen Matthias Ley, Fabian Schuster und Matthias Kunze brachte sich die CTG auf 21:22 heran. Eine nachfolgende doppelte Unterzahl der Turngemeinde gab dem KSV die Chance zum 24:21. Nach guten Leistungen der Torleute Axel Schmidt und Jan Beck stand das Spiel beim 28:28 in der letzten Minute auf des Messers Schneide. 25 Sekunden vor Abpfiff nimmt Baldy eine Auszeit, um die finale Taktik abzustimmen. Der Ball wird anschließend sträflich vertändelt. Noch zehn Sekunden zu spielen: Auszeit Kettwig. Aber auch die Ruhrstädter verdaddeln trotz einer 7:6 Überzahl den Ball. Erst nach der Sirene findet der letzte Wurf der Cronenberger den Weg ins verwaiste Tor. RL
CTG: Schmidt, Beck (ab 40.), Hofer (2), Kretzschmar (1), Kunze (3), Ley (7), Neumann (3), D. Röhrig (3), Schächt (1), Zuleger (3), Schuster (5), T. Röhrig (n.e.)
Autor: Rudi Lange

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Geschwächt nach Ratingen

Relativ unzufrieden kommentierte Trainer Werner Baldy die 27:31 (14:15) Auswärtsniederlage der Cronenberger TG gegen den TV Ratingen. Eine akute Verletzungsmisere, Sebastian Wüsten fällt nach einer Operation wegen eines Meniskusabrisses sogar für den Rest der Saison aus, ließ keine geregelte Vorbereitung auf das Spiel zu. So mussten aus der A-Jugend erneut Lasse Fuhrmann und erstmalig Paul d'Avoine bei den Senioren aushelfen. Trotzdem fanden die Wuppertaler bis zum 8:6 gut ins Spiel und profitierten von einem starken Jan Beck im Tor sowie einer ansprechenden Trefferausbeute im Angriff. Leider schafft es die CTG momentan nicht, eine Leistung über die gesamte Spielzeit zu konservieren. Ein Einbruch vor der Pause brachte eine 13:9 Führung für die Ratinger. Erst in den letzten Minuten der Halbzeit schloss die CTG zum 14:15 Pausenergebnis auf. Uninspiriert kamen die Cronenberger aus der Kabine und gerieten mit 15:18, 17:22 und 21:27 schnell deutlich ins Hintertreffen. Chancen von den Außenpositionen wurden vergeben, Siebenmeter verschossen und Überzahlsituationen blieben nicht nur ungenutzt, sondern führten zu Gegentoren der dezimierten Hausherren. Erst in der Endphase des Spiels fingen sich die Baldy-Schützlinge wieder. Aber zu mehr als zur Ergebniskosmetik reichte es nicht, obwohl Fuhrmann und d'Avoine ihr großes Talent andeuten konnten.
CTG: Beck, Schmidt (n.e.), Schächt (3), D. Röhrig (3), Zuleger (1), Hofer (1), Krtzschmar, Neumann (1), Ley (9), Fuhrmann (1), Kunze (5/2), Ochelski (1), d'Avoine (2)
Autor: Rudi Lange

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1. Herren werden knapp geschlagen

Mit ein bisschen mehr Konzentration im Abschluss wäre heute mehr drin gewesen“, begann Abteilungsleiter Erich Schlaht seinen Spielbericht. Vor zirka 100 Zuschauer hatte die Cronenberger TG in der ungewohnten Halle Buschenburg mit 27:29 (13:15) Toren gegen den TV Angermund verloren. Die CTG fand gegen den Tabellenzweiten gut ins Spiel und konnte basierend auf einer guten Defensive das Spiel bis zum 6:6 (13.) ausgeglichen halten. Jan Beck war jederzeit ein sicherer Rückhalt zwischen den Pfosten. Ohne Sebastian Wüsten (Knie), Fabian Schuster (Dienst) und Matthias Kunze (Schleimbeutelentzündung) fehlte es dem Angriff deutlich an Durchschlagskraft und Alternativen, zumal Matthias Ley auch nicht seinen besten Tag erwischt hatte. Häufig hatte er auch Pech mit Pfosten- und Lattentreffern. Beim 12:14 (24.) lag der TVA erstmals mit zwei Toren in Front. Mit 13:15 wurden die Seiten gewechselt. Martin Paukert mit zehn Toren und Lars Brümmer mit sieben Toren aus dem Rückraum der Angerländer waren mit zunehmender Spielzeit nicht zu neutralisieren. Trotzdem waren die Cronenberger bis zum 20:23 (55.) immer noch in Schlagweite zum Tabellenzweiten. Dennis Zuleger von der halblinken Position und Dennis Röhrig von der Außenposition brachten die Hausherren immer wieder heran. Eine folgende Wurfschwäche der „Dörper“ nutzen die Gäste clever zur 23:27 (55.) Vorentscheidung. Trotzdem kam die CTG auf 25:27 (57.) heran, vergab durch Röhrig aber anschließend einen Siebenmeter. Über Schnellangriffe nutzte Angermund die Chancen in der Endphase zum ungefährdeten Sieg.
Beck (1. Hz.), Schmidt (2.Hz.) Schächt (1), Y. Koch, Märtsching (n.e.), Zuleger (6), Fuhrmann (1), Hofer (2), D. Röhrig (7), Neumann (3), Ley (6), Kretzschmar (1)
Autor: Rudi Lange

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1. Herren holen Punkt in Remscheid

Nach dem 29:29 (17:14) Unentschieden der Cronenberger TG bei der HG Remscheid sprach Trainer Werner Baldy nach dem Abpfiff von dem „gerechtesten aller denkbaren Ergebnisse.“ Die Cronenberger hatten einen guten Tag erwischt, zeigten keine Schläfrigkeit trotz der unglücklichen Anwurfzeit am Sonntagmittag. Mit 5:1, 7:3 und 8:5 konnten die Wuppertaler das Spiel in der Auftaktphase dominieren. Dann hatten sich die Hausherren vor guter Kulisse aber auf die Spielweise der Cronenberger eingestellt. Das Kombinationsspiel der Gäste erlahmte und die Deckung wurde zusehends löchriger. Keeper Jan Beck musste teilweise Kopf und Kragen riskieren, dass der Vorsprung der Remscheider nicht mehr als auf 17:14 anwuchs. Im zweiten Durchgang stellte Trainer Werner Baldy auf doppelte Manndeckung um. Diese taktische Maßnahme passte den Spielern von Spielertrainer Lukas Steinhoff gar nicht. Das Spiel kippte erneut. Über 23:23 (47.) ging die CTG mit 27:24 in Front. Schusspech im Angriff und unglückliche Pfiffe der Männer in Schwarz führten allerdings dazu, dass die HG über den Ausgleich 28:28 mit 29:28 (59.) führte. Die Cronenberger bewiesen Moral und Siegeswillen, deshalb fiel der erneute Ausgleich zum 29:29. Beide Mannschaften kamen in der Folge nochmal in Ballbesitz, konnten aber in der Hektik der Schlussphase nicht den entscheidenden Treffer markieren.
CTG: Beck, Schmidt (n.e.), D. Röhrig (5), Schächt (5), Zuleger (6), Ley (7), Kunze (2), Neumann (1), Hofer (3), Schuster, Y. Koch (n.e.)
Autor: Rudi Lange

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Keine Auswärtspunkte für die 1. Herren

Starke fünfzehn Minuten zu Beginn und zum Ende des Spiels der Cronenberger TG bei der HSV Dümpten reichten nicht, um Zählbares aus Mülheim mitzunehmen. Die Hausherren gewannen sicher mit 34:30 (18:13). Dabei führte die TG bis zum 11:8 (20.) permanent mit drei Toren. Dennis Zuleger führte klug Regie und bewies Torgefahr, Sebastian Ley traf erfolgreich aus dem Rückraum. Dann folgte leider ein Einbruch der Gäste, der auch einer Verletzung von Sebastian Wüsten (15.) geschuldet war, der bis dahin eine ansprechende Leistung geboten hatte. Unaufhaltsam erzielten die Hausherren ihre Tore nun über den Kreisläufer, dessen Anspiele nicht antizipiert werden konnten. Mit 18:13 wurden die Seiten gewechselt. Spätestens beim 28:19 (45.) war das Spiel früh entschieden. Abschlachten lassen wollten sich die Cronenberger allerdings nicht. Plötzlich stand die Defensive wieder, Jan Beck zeichnete sich im Tor aus und die alte Treffsicherheit im Angriff kehrte zurück. „ Es war wieder mehr Zug im Team und bei längerer Restspielzeit hätte es noch eng werden können“, kommentierte Werner Baldy das Spielgeschehen. Autor: Rudi Lange
CTG: Schmidt (1. Hz.), Beck (2. Hz.), Schächt, Y. Koch (2), Kunze (2), D. Röhrig (3), Zule-ger (6), Hofer (1), Wüsten (5), Schuster, Neumann (3), Ley (7)

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Auswärtsniederlage der 1. Herren

Nach der 28:34 (15:19) Auswärtsniederlage der Cronenberger TG beim TuS Wermelskirchen verharrt die CTG auf dem drittletzten Tabellenplatz. Eine schlechte erste Halbzeit, speziell in der Defensive, machte Trainer Werner Baldy in der Rückschau als Grund für die Niederlage aus, obwohl dir Cronenberger gefühlt auf Augenhöhe mit dem Gegner waren. Zudem wurde Jens Neumann im Mittelblock schmerzlich vermisst. Da konnten auch gute Paraden der Keeper Jan Beck und Axel Schmidt nicht für die Wende sorgen. Ebenfalls zwölf Tore des überragenden Matthias Ley verpufften wirkungslos. Die Wuppertaler kamen nie näher als auf vier Tore heran, zudem auch noch vier Siebenmeter und beste Einwurfchancen aus dem Spiel heraus vergeben wurden. Die Hausherren nahmen die Geschenke dankend an und fuhren den verdienten Sieg leicht und locker nach Hause. RL
CTG: Schmidt, Beck, Schächt (1), Y. Koch, Kunze (3), D. Röhrig (4), Zuleger, Hofer (4), Wüsten (4), Ley (12), Märt-sching

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Heimpleite gegen SG Überruhr

Chancenlos präsentierte sich die Cronenberger TG bei der 24:36 (6:15) Heimpleite gegen den souveränen Tabellenführer SG Überruhr. Durch Punktverluste der ärgsten Verfolger beträgt der Vorsprung der Essener auf den ersten unsicheren Aufstiegsplatz bereits fünf Punkte. Nur in der Auftaktphase des Spiels konnte die CTG bis zum 1:2 nach einer Viertelstunde mithalten. Dann aber legte Überruhr schon vorentscheidend auf 7:2 vor. „ Wir haben einen rabenschwarzen Tag erwischt, viele Dinge liefen nicht so, wie wir sie im Training erarbeitet hatten. Trotzdem muss ich meine Mannschaft loben, die nie aufgegeben hat und die zweite Halbzeit noch erfreulich eng gestalten konnte“, beschrieb Trainer Werner Baldy den Spielverlauf realistisch. Speziell im Angriff lief wenig zusammen. Matthias Ley hatte nicht trainiert und schien durch seine Augenverletzung doch mehr gehindert als gedacht. Auch Dennis Zuleger konnte mit einer Fußverletzung nicht trainieren und mühte sich trotzdem redlich, Struktur in das Spiel zu bekommen. Trainer Baldy blieb ratlos: „Gerade diese Woche habe ich bewusst Angriffskonzepte trainiert, aber nichts war zu sehen.“ So war es dem erneut guten Jan Beck zwischen den Pfosten vorbehalten, die CTG einigermaßen im Spiel zu halten. Als in Halbzeit zwei auch noch zehn Zeitstrafen gegen die TG und nur eine gegen Überruhr verhängt wurden, bogen die Gäste mit ihrem treffsicheren Rückraum – insgesamt 19 Tore- endgültig auf die Siegerstraße ein. RL
CTG: Beck, Schmidt (n.e.), Schächt (4), Y. Koch (1), Märt-sching (n.e.), Kunze, D. Röhrig (4), Zuleger (2), Hofer (3), Wüsten (4), Neumann, Ley (6)
Autor: Rudi Lange

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Befreiungsschlag der 1. Herren

Endlich gelang der Cronenberger TG im Heimspiel gegen den TuS Lintorf der so lange schon erhoffte Befreiungsschlag. Die als Tabellenzweiter angereisten Gäste wurden in einer starken Schlussphase der Partie mit 23:21 niedergerungen. Die Anspannung entlud sich in grenzenlosem Jubel bei Spielern und Anhang nach dem Abpfiff. Die CTG hatte durch Dennis Zuleger mit 1:0 vorgelegt, lief aber anschließend permanent der Lintorfer Führung hinterher. Keeper Jan Beck und seinen Glanzparaden war es zu verdanken, dass die Tordifferenz nie mehr als zwei Treffer betrug. Trainer Werner Baldy wechselte ab der 20. Minute komplett durch, um seiner ersten Sieben die mögliche Kraft für einen entscheidenden Schlussspurt zu belassen. Was sich im Nachhinein als weise Entscheidung herausstellen sollte. So wurden mit 11:12 die Seiten gewechselt. Nach der Pause nahm der Druck der Gäste zu. Stefan Sossalla (7) und Marvin Wettemann (4) waren im Angriff nicht zu bändigen. Über 16:12 setzten sich die Lintorfer auf 19:14 (43.). Aber das sollte keine Vorentscheidung sein. Der im Tor nun überragende Axel Schmidt, der zielstrebige Dennis Zuleger und ein treffsicherer Matthias Ley trieben die CTG nach vorne. Vier Zeitstrafen gegen den TuS in schneller Folge brachten die Wende. Die erfreulich kraftvolle CTG glich nicht nur zum 20:20 aus, sondern zog durch zweimal Zuleger und einmal Ley auf 23:20 davon.
CTG: Beck, Schmidt (37.-60.), Schächt (1), Kunze (2), D. Röhrig (3), Zuleger (5/1), Hofer (2), Kretzschmar, Wüsten (1), Neumann (2), Ley (6), Y. Koch, Ochelski (1)
Autor: Rudi Lange

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Jubel auf den Südhöhen

Riesenjubel auf dem Küllenhahn. Mit 31:30 (14:14) siegte die Cronenberger TG gegen den Kettwiger SV und konnte dadurch den Anschluss an das Mittelfeld herstellen. Dabei hätte die Ausgangssituation nicht schlechter sein können: Der CTG fehlten Kunze, Ochelski, Märtsching, Y. und F. Koch, während Kettwig sich mit drei Spielern von TuSEM Essen 2 verstärkt hatte. So waren es auch die Gäste, die die erste Halbzeit bestimmten. Mit 7:4, 10:7, 13:12 lagen die Essener in Front. Die TG hatte Probleme mit der offensiven Deckung des KSV und musste sich mal erst in der neuen Konstellation finden. Nach zwanzig Minuten war der Findungsprozess abgeschlossen, sodass zur Pause der motivierende 14:14 Gleichstand erzielt werden konnte. Nach dem Wechsel machten die Baldy-Schützlinge mit einem überragenden Matthias Ley im Rückraum dort weiter. 17:14 und 19:16 lagen die Cronenberger in Front. Aber auch die Kettwiger wussten um die Wichtigkeit des Spiels und konterten ihrerseits zum 24:21. Jetzt kam die Phase von Axel Schmidt im Tor der Dörper, der sein Tor versperrte, drei Siebenmeter hielt und Freude an seinen Mitspielern hatte, die mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung beim 31:28 eine frühe Vorentscheidung schufen. „Meine Mannschaft hat über weite Strecken so gespielt, wie ich mir das denke. Großes Kompliment an den Kader“, lobte Baldy nach dem Spiel.
CTG: Schmidt, Beck (n.e.), D. Röhrig (3), Hofer (3), Kretzschmar (2), Wüsten (7), Neumann (4), Ley (9), Zuleger (1), Priggert (2), Schächt
Autor: Rudi Lange

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TB Wülfrath 1M– Cronenberger TG 1M

Mit sehr gemischten Gefühlen kommentiert Trainer Werner Baldy das 25:25 (11:15) Unentschieden der Cronenberger TG beim TB Wülfrath. „ Nach dem Verlauf der 1. Halbzeit ist es ein verlorener Punkt, vom Ende her gesehen eher ein gewonnener Punkt mit einer gerechten Punkteteilung.“ Die CTG konnte schnell an die gute Leistung der Vorwoche anknüpfen. Die Tempobolzer der Wülfrather kamen nicht zur Entfaltung. Überraschend waren es die Cronenberger, die nach Ballgewinnen in der Defensive zu einfachen Toren aus dem Schnellangriff kamen. Schnell spielten die Wuppertaler einen sechs Tore Vorsprung heraus. Alles sah sehr leicht und locker aus. Beim 15:11 wurden die Seiten gewechselt. Auch nach der Pause dominierte die CTG und sah beim 18:13 schon wie der Sieger aus. Nachlassende Konzentration im Abschluss, technische Fehler und passives Abwehrverhalten machten den TBW unnötig stark. Das Heimpublikum wachte auf und trieb den Turnerbund nach vorne. Wülfrath führte plötzlich vier Minuten vor Schluss mit zwei Toren. Die CTG riss sich zusammen und lag zwanzig Sekunden vor Schluss bei eigenem Ballbesitz und einer Auszeit wieder mit 25:24 vorne. Doch oh Wunder: Die TG verdaddelte den Ball, Wülfrath kam in den Gegenstoß, der unsanft gebremst wurde. Den fälligen Siebenmeter versenkten die Kalkstädter sicher. RL
CTG: Beck, Schmidt (ab 46.), Schächt (2), D. Röhrig (2), Hof-er (3), Neumann (3), Wüsten (4), F. Koch (1), Ochelski (1), Ley (9), Y. Koch, T. Röhrig (n.e.), Kretzschmar (n.e.)

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Verbandsligavorschau TB Wülfrath-Cronenberger TG

Als einzige Teams aus der Verbandsliga müssen bereits am Freitag (20 Uhr, Fliethe) der heimische Turnerbund Wülfrath und die Cronenberger TG um Punkte kämpfen. Vom Tabellenstand her ist es ein Abstiegsduell. Aber von der Spielweise her ist der TBW mit seinen pfeilschnellen Angrei-fern deutlich höher anzusie-deln. Trainer Werner Baldy hat den Gegner im Spiel gegen den LTV beobachtet und hoffentlich die richtigen Lehren gezogen. „ Auf uns wird ordentlich Arbeit zukommen. Speziell die Defensive ist gefordert, die teils überfallartigen Angriffe der Kalkstäder zu bremsen. Außerdem muss unsere Rückzugbewegung funktionieren, wenn wir etwas Zählbares holen wollen“, schildert Baldy den zu erwartenden Spielverlauf. Er möchte die CTG nun relativ schnell in die Tabellenregionen führen, in der er seine Mannschaft sieht. Viel wird davon abhängen, ob die CTG in den nächsten Wochen von Verletzungen verschont bleibt. RL
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Cronenberger TG – TV Ratingen 34:25 (17:12)

In dieser Eindeutigkeit völlig überraschend gewann die Cronenberger TG mit 34:25 (17:12) gegen den enttäuschenden TV Ratingen. Deshalb ging der Schlusspfiff fast im Jubel von Spielern, Trainer und Fans unter. Eine super geschlossene Mannschaftsleistung, in der alle Aktiven überzeugten, war der Grundstein für den Erfolg. Da nahezu der komplette Kader bereit stand, erfolgte auch in der zweiten Hälfte kein Einbruch. Bis zum 10:10 (25.) verlief die Partie knapp. Anschließend erkämpfte sich die CTG Bälle in der Defensive und lief unwiderstehliche Schnellangriffe. Zuerst Jan Beck und später Axel Schmidt hatten im Tor großen Anteil an dem Erfolgserlebnis. Auch die Pause (17:12) bedeutete keine Zäsur im Spiel der Cro-nenberger, wie es leider in der Vorwoche in Angermund der Fall gewesen war. Über 20:14 und 24:15 kontrollierten die Hausherren das Spiel. „Anschließend konnte ich den Spielern von der Bank Einsatzzeiten geben, die diese auch gut genutzt haben. Fast der gesamte Kader trug sich in die Torschützenliste ein. Die Spannung blieb hoch, es gab keinen Bruch in der Leistung“, umriss ein glücklicher Trainer Werner Baldy den weiteren Spielverlauf. Sicherlich auch ein Verdienst von Daniel Hofer, der für den verletzten Dennis Zuleger die Spielmacherposition bekleidete und zeigte, welches Potenzial auf seiner Paradeposition noch in ihm steckt. CTG: Beck, Schmidt (2. Hz.), Schächt (3), Y. Koch (2), Kunze (7), D. Röhrig (5), Hofer (2), Kretzschmar (2), Wüsten (2), Ochelski (2), Ley (9), Neumann RL
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Alte CTG-Schwächen

21:28 Heimniederlage gegen Dümpten
Trotz des neuen Trainers Werner Baldy, traten die alten Schwächen des CTG-Kaders am Sonntag speziell in der zweiten Halbzeit der Partie gegen den HSV Dümpten zu Tage. So verlor der Handball-Verbandsligist aus Cronenberg das Heimspiel in der ungewohnten Buschenburg verdient mit 21:28 (10:13).
Ungeschicktes Verhalten im Spiel Mann gegen Mann führte immer wieder zu Zeitstrafen und Siebenmetern. Zu langsames Umschalten nach eigenem Ballverlust und eine schlechte eigene Trefferquote ließen die Gäste bereits zu Spielbeginn mit 5:1 enteilen. Dann waren es Matthias Ley, Matthias Kunze und Dennis Röhrig, die für die CTG zum 9:9(25.) ausglichen. Eine Unterzahl und hektisches Spiel im Aufbau ermöglichten Dümpten aber eine 13:10 Halbzeitführung.
Danach hatte die CTG ihre stärkste Phase und kam mit einem überzeugenden Jan Beck im Tor auf 13:14 (35.) heran. Mehr aber auch nicht! Mit einfachen Mitteln enteilte Dümpten in den nächsten zehn Minuten auf 23:17. Die Partie war früh entschieden. Die CTG-Abwehr glich einem Torso. Versuche einer Manndeckung schwächten mehr, als dass sie halfen. So wurden die Cronenberger zum Schluss unter Wert geschlagen. „Es liegt noch viel Arbeit vor mir, ich hatte zu wenig Trainingseinheiten bisher“, kommentierte Baldy abschliessend.
CTG: Schmidt (1. Hz.), Beck (2. Hz), Schächt(2), Y. Koch(2), Kunze(5), D. Röhrig(2/1), Zuleger, Hofer, Wüsten(1), Neumann(2), Ley(6), F. Koch(1), Ochelski(n.e.), Kretschmar(n.e.)
Quelle: WZ, Rudi Lange

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Vorschau: 1. Herren vs. HSV Dümpten

An ungewohntem Ort und zu ungewohnter Anwurfzeit will die Cronenberger TG am Sonntag (16.45 Uhr, Buschenburg) gegen den HSV Dümpten ihren Aufwärtstrend fortsetzen. Die Abteilungleitung ist den Wünschen des Handballkreises entgegengekommen, aus orga-nisatorischen Gründen noch einmal „auswärts“ anzutreten, bevor es dann wieder zurück auf den heimischen Küllenhahn geht. Für Trainer Werner Baldy ist die Liga absolutes Neuland, so orientiert er sich mehr an seiner Mannschaft als am Gegner: „ Ich erwarte ein schweres Spiel, in dem wir unsere gute Leistung der Vorwoche noch einmal steigern müssen, wenn wir bestehen wollen. Es gibt im Training allerdings noch viele technisch/taktische Elemente anzusprechen, ehe ich die Mannschaft da habe, wo ich sie gerne sehen würde. Dazu gehört sicherlich auch, dass die vakante Position des Torwarttrainers neu und qualifiziert besetzt wird.“ Dümpten kommt mit 4:2 Punkten als starker Aufsteiger an die Dieckerhoffstr.
Quell: RL

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Niederbergischer HC – Cronenberger TG 1M

Einen perfekten Einstieg feierte Trainer Werner Baldy mit dem klaren 29:16 (13:7) Auswärtssieg der Cronenberger TG gegen den Niederbergischen HC, mit dem die Cronenberger auch die Rote Laterne in der Tabelle an die Nevigeser abgaben. Mit hun-dertprozentigem Einsatz starte-ten die Wuppertaler ins Match und belohnten sich frühzeitig mit einer deutlichen 6:2 Führung. Dennis Zuleger führte hervorragend Regie und zeigte sich zudem noch treffsicher im Abschluss. „Ich bin positiv überrascht, wie eng die Mannschaft sich an meine Vorgaben und Absprachen gehalten hat“, war Baldy ganz angetan vom Auftritt seines Kaders. Dieser Vorsprung vergrößerte sich bis zur Pause noch auf 13:7. Vor einem überzeugenden Axel Schmidt im Tor räumten Jens Neumann und Matthias Ley in der Deckungsmitte alles weg, was sich in Richtung Tor bewegte. Auch in der zweiten Halbzeit blieb die CTG stabil in ihren Aktionen. Aufkeimende Hoffnungen des NHC beim 11:15 wurden schnell wieder durch klug gelaufene und er-folgreich abgeschlossene Schnellangriffe der Baldy-Schützlinge zunichte gemachte. Zum Ende des Spiels gab es gegen die zunehmend nachlassenden Gastgeber für die Wuppertaler kein Halten mehr. Die nun eingewechselten Spieler nahmen nahtlos den Rhyth-mus ihrer Mitspieler auf. Auch Jan Beck empfahl sich im Tor mit guten Paraden für weitere Einsatzzeiten. „Ich freue mich über die geschlossene Mann-schaftsleistung und die prompte Umsetzung meiner Taktik“, resümierte Baldy nach der Partie zufrieden. RL
CTG: Schmidt, Beck (ab 54.), Y. Koch, D. Röhrig (5), Zuleger (5), Hofer (3), Kretzschmann (n.e.), T. Röhrig (1), Wüsten (7/5), F. Koch, Neumann (1), Ochelski, Schächt (1), Ley (6), Märtsching (n.e.)
Quell: RL

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Werner Baldy Trainer der 1. Herren

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So schnell und überraschend die Entscheidung von Carsten Kuhlwilm über die CTG hereinbrach, so schnell wurde auch eine gute Alternative gefunden.
Werner Baldy, der bereits bis Ende der vergangenen Saison in der CTG-Jugend tätig war, wird die Geschicke der 1. Herren in die Hände nehmen. An Erfahrung mangelt es Werner Baldy nicht, hat er doch bereits seit mehreren Jahren Mannschaften trainiert und stand selbst Jahrelang auch für die CTG auf der „ Platte“. Wir wünschen Werner für seine Tätigkeit bei der CTG alles Gute und ein erfolgreiches Händchen.

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.... 1. Herren CTG, setzt die Ziele etwas niedriger an

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SG Überruhr – Cronenberger TG (Samstag, 18 Uhr, Dellmannsweg). Nach dem erst in der Relegation gesicherten Klassenerhalt in der Verbandsliga, wollen die Cronenberger in diesem Jahr die unteren Tabellenregionen verlassen und sich stabilisieren. „An die Oberliga zu denken, wäre aber sicher zu früh“, sagt Abteilungsleiter Erich Schlaht. Die Vorbereitung hat die Mannschaft des neuen Trainers Carsten Kuhlwilm überraschend gut mit nur einer Niedelage und vielen guten Ergebnissen bestritten. Überruhr ist gleich ein schwerer Gegner. Der Essener Trainer Sebastian Vogel will beim letztjährigen Aufsteiger den erreichten 7. Platz verbessern und sich in der oberen Tabellenhälfte etablieren. Fundament soll erneut die enorme Heimstärke der Gastgeber sein, welche die CTG direkt am ersten Spieltag zu spüren bekommen soll. Karsten Kuhlwilm sieht die SG in der Favoritenrolle, baut aber auf die gute Vorbereitung und das tolle Binnenklima in der Mannschaft. „Wir werden sehen, was möglich ist“, gibt sich Kuhlwilm verhalten optimistisch. Die letzte Trainingswoche war durch die Sperrung des Sportzentrums Küllenhahn durch Improvisation geprägt.

Quelle: WZ-Online, Rudi Lange

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Turniersieg zum Saisonbeginn

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Am vergangenen Samstag nahmen die 1. Herren der CTG am Turnier in Rade/Herbeck teil. Leider mit einem etwas schmalen Kader, dafür aber umso motivierter. Mit nur 7 Feldspielern und dem, jetzt schon legendären Torwart der 2. Herren, Michal Moske, reisten die CTGler in Rade an.
Schon das erste Spiel sollte eine Herausforderung sein, denn der Gegner hieß HG Remscheid. Der Oberliga-Absteiger und jetzige Liga-Konkurrent wurde aber mit einem 15-14 Sieg abgefertigt.
Ein Gewinn des nächsten Spiels sollte schon den Einzug in das Final bedeuten. Der Gegener hieß Landesligist LTV 2. Mit einem einem deutlichen 15-10 Sieg wurde das Endspiel erreicht.
Das Endspiel wurde dann noch einmal zur Nervensache, denn der Gegner war der LTV 1, auch ein Liga-Konkurrent . Nach Abpfiff der regulären Spielzeit stand es 13-13. Im Siebenmeterwerfen zeigten sich aber noch einmal die besonderen Qualitäten von Michael Moske, der 2 Siebener hielt und somit den Gesamtsieg perfekt machte.

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Der Klassenerhalt ist gelungen


Weitere Bilder von Odette Karbach
Mit einer starken Mannschaftsleistung zum Erfolg. Die 1. Herren spielen auch 2015/2016 in der Verbandsliga

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RELEGATION-Entscheidung CTG vs. RWO

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Zusammenstehen für den Verein - Flagge zeigen mit Herz, Kampf, Leidenschaft und Willen zum Klassenerhalt!

Wir hoffen, ihr seid am Samstag da und kämpft mit uns darum, dass unsere CTG den Klassenerhalt gegen RWO erreicht!

Noch einmal zusammenstehen - auch in schweren Zeiten!
Nur die CTG!

Eure Erste

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