1. Herren

Start der Saisonvorbereitung in der VL bei der CTG

Nach vier Wochen der Regeneration ist der Verbandsligist Cronenberger TG diese Woche mit seinem neuen Trainer Ronny Lasch in die Saisonvorbereitung eingestiegen. Unter dem Motto „Gib der Jugend eine Chance“ konnte Lasch zum „Kick-Off-Training“ 20 Spieler begrüßen. Darunter allein zehn Spieler aus der erfolgreichen Nordrheinliga A-Jugend, die teilweise in der letzten Saison schon ihr erfolgreiches Debüt bei den Senioren gegeben hatten. So sieht sich Lasch auch in den Motiven für seinen Wechsel vom Ligakonkurrenten HSV Dümpten bestätigt, mit jungen Leuten in Cronenberg einen kompletten Neuaufbau und Stilwechsel einleiten zu können. Vom Niederbergischen HC II wechselte Torwart Nils Pudill (22) auf die Südhöhen und soll mit seinen 200 cm Körpergröße den Angreifern das Leben in der kommenden Saison schwer machen. Ex-Keeper Axel Schmidt bleibt dem Verein als Torwart Trainer erhalten. Lasch muss nun sehen, dass er schnell aus altem und neuen Kader eine verschworene und schlagkräftige Einheit schmiedet, in der einer für den anderen in der Meisterschaft durchs Feuer geht. Begonnen wurde mal erst mit einem zünftigen Einstand des Trainers in gemütlicher Runde. Aktuell rinnt aber der Schweiß von der Stirn, denn das kräftezehrende Athletiktraining ist aufgenommen worden. Dazu nutzen die Cronenberger die leichtathletischen Möglichkeiten des neuen Freudenbergs, um sich im Ausdauerbereich zu komplettieren. In einem weiteren Stadium muss es auch darum gehen, den Muskelaufbau der jungen Spieler voranzutreiben, um später im 1:1-Wettkampf gegen die etablierten Recken der Verbandsliga-Konkurrenz zu bestehen. Der interessierte Zuschauer ist gespannt zu sehen, ob die Neuzugänge die Probleme der CTG aus dem Rückraum minimieren können. Nach dem Ausscheiden von Abteilungsleiter Daniel Hofer als Spieler ist auch die Spielmacherposition neu zu besetzen. Die Offiziellen hoffen parallel aber auf eine baldige Rückkehr von Dennis Zuleger, der nach über einjähriger Verletzungspause die Lücke füllen könnte. Die ersten Trainingseinheiten nährten die Hoffnung, dass sich die jugendliche Frische in der ersten Mannschaft breit macht und Jung und Alt sich gegenseitig zu Leistungsverbesserungen antreiben. Der Saisonstart ist für den 16.09. terminiert, bei dem direkt ein Knaller auf dem Programm steht: Derby-Time in der Buschenburg im Spiel LTV Wuppertal II gegen Cronenberger TG. Autor: Rudi Lange

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Cronenberger TG stellt elf Neuverpflichtungen vor

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Am Montag, den 26. Juni gab Trainer Ronny Lasch seinen Einstand bei den Handballern der Cronenberger TG. Im Sportzentrum Küllenhahn kommt das Training wieder in Schwung und nicht nur da. Die Tartanbahn auf dem Sportplatz Freudenberg wird gleich am heutigen Mittwoch fürs Konditionstraining anvisiert. Neuverpflichtungen müssen nicht großartig integriert werden, denn gleich zehn Spieler der elf Neuen stammen aus der eigenen A-Jugend, die bereits letzte Saison gelegentlich in der ersten Garde schnuppern und vorallem überzeugen konnten. Der neue Torwart Nils Pudill macht als Transfer die Ausnahme. Vom Niederbergischer HC wechselt der 22 Jährige nach Cronenberg und wird im Tor seine Körpergröße von über 2 Meter einzusetzen wissen. Sein Vorgänger Axel Schmidt nimmt sich als Torwarttrainer die Weiterentwicklung des Talents vor. Erfreulich dass die Eigengewächse gebunden werden konnten. Sie hinterlassen allerdings eine A-Jugend, die sich einen Platz in der Regionalliga-Nordrhein erkämpft hat und für die nun Jugendleiter Volker Wichmann den passenden wie anspruchsvollen Kader zusammenstellen darf. (Foto von Odette Karbach: v.l.: Till Schaller, Robin Wenske, Max Meßerschmidt, Levin Bohe, Ben Katz und Trainer Ronny Lasch wie sitzend: Laurenz Mucha, Nils Biermann, Nils Pudill, Jonas Atay, Emanuel Pusch, Sebastian Halbach)

Quelle: www.osenberg-sportpresse.de/Aktuell/

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1. Herren: Konträre Halbzeiten

Nach zwei völlig konträr verlaufenen Halbzeiten trennten sich die DJK Unitas Haan und die Cronenberger TG im letzten Meisterschaftsspiel der Saison mit 24:24 (15:8) Unentschieden.
Die Gäste lagen schnell mit 2:4 im Hintertreffen, konterten aber anschließend zum 4:4. Nun begann eine Phase, die bei Trainer Werner Baldy Kopfschütteln hervorrief: „ Wir nahmen uns überhastete Würfe ohne Chance auf einen Torerfolg. Haan konterte uns anschließend gnadenlos aus.“ Deshalb stand es anschließend 12:6 für Haan, das diesen Vorsprung bis zum 15:8 zur Pause halten konnte. Die CTG analysierte die Fehler in der Halbzeitansprache messerscharf und kam wie ausgewechselt aus der Kabine zurück. Die Defensive operierte bissig und konzentriert, Unitas konnte nur noch neun Treffer erzielen. Der Angriff setzte die Spielkonzepte souverän um, der freie Mann wurde angespielt, dieser netzte treffsicher ein. Trotzdem konservierten die Gartenstädter einen 23:20 Vorsprung bis in die Schlussphase des Spiels. Die CTG gab sich aber nicht verloren und kam über 23:24 zum 24:24 Ausgleich. Dann wurde es spannend, denn Torwart Jonas Atay parierte in einer 7:6 Situation der Haaner bei 59:57 den letzten Wurf, um seinerseits sofort aufs leere Haaner Tor zu werfen. Aber die Sirene ertönte, bevor der Ball im Haaner Gehäuse landete, sonst wäre noch ein Last-Second-Sieg perfekt gewesen.
CTG: Löhe, Atay (ab 52.), Schächt (4), N, Wichmann (4), Bons, Kretzschmar, Röhrig (4), Hofer, Feltgen, M. Wichmann (2), Neumann (1), Ley (8), Wüsten (1), Messerschmidt
Autor: Rudi Lange

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1. Herren schlagen sich selbst

In einem stellenweise kurios verlaufenen Spiel schlug sich die Cronenberger TG am Ende nach einer 25:22 Führung noch selbst und gab beim abschließenden 25:27 (13:16) zwei mögliche Punkte leichtfertig aus der Hand. Entsprechend fielen nach dem Abpfiff auch die Kommentare der beiden Trainer aus. Werner Baldy begann den Kommentar wie folgt: „ Ich nehme die Niederlage auf meine Kappe und habe die Schuld, dass ein tolle kämpferische Leistung meiner Mannschaft nicht belohnt wurde.“ Ratings Pedant Ralf Trimborn hingegen lächelte süffisant: „ Punkte eingesackt, Mund abwischen und nächste Woche im Heimspiel die Vize-Meisterschaft für den TVR unter Dach und Fach bringen, was ein riesiger Erfolg für die Abteilung wäre.“ Vom Anpfiff an entwickelte sich eine emotionale Partie mit hohem Tempo. Bis zum 8:8 (17.) blieb die Partie eng. Dann ergriff Ratingens Halbrechter Jan-Moritz Metelmann (5) die Initiative und über 12:8 (23.) setzten sich die Gäste bis zur Pause mit 16:13 ab. Die CTG verlor sich zunehmend in Einzelaktionen. Nach dem Wechsel blieb es bis zum 21:21 (44.) knapp. Dann zog die CTG mit 7:6-Aktionen auf 25:22 davon, um anschließend durch anfängerhafte Fehler: decken nicht auf der Wurfhand des Angreifers bei Manndeckung und einen von Trainer Baldy ausgelösten Wechselfehler in eigener Unterzahl die Ratinger spät auf die Siegerstraße zu bitten.
CTG: Atay, Löhe (bei zwei 7-m), Feltgen (2), Schächt (4), Röhrig (10), Kretzschmar, Hofer (1), M. Wichmann (1), Messerschmidt (n.e), Bons (1), Neumann, Ley (6)
Autor: Rudi Lange

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Klarer Heimsieg!

Durch einen unerwartet klaren 30:11 (17:5) Heimsieg der Cronenberger TG gegen eine teilweise enttäuschende HSG Mülheim brachten die Spieler von Trainer Werner Baldy endlich mal ein Spiel wieder souverän nach Hause. „ Unsere sattelfeste Abwehr mit einem überragenden Peter Löhe im Tor war der Grundstein für den Sieg. Hervorzuheben auch Fabian Schächt, der diesmal sein volles Leistungsvermögen abrufen konnte und uns sehr geholfen hat.“ Die noch im Abstiegskampf verwickelten Gäste von der Ruhr hielten nur bis zum 3:3 (6.) mit. Die Hausherren zogen anschließend unwiderstehlich davon. Ballgewinne aus der konzentrierten Defensivarbeit wurden mit überfallartigem Umschaltspiel in schnelle, leichte Tore zum 13:4 (19.) umgemünzt. Auch aus dem gebundenen Spiel heraus operierten die Cronenberger speziell über Fabian Schächt am Kreis sehr erfolgreich. Deshalb ließ schon der 17:5 Pausenstand keinen Zweifel am späteren Sieger aufkommen. Durch die diesmal erfreulich tiefe Bank hatte Baldy Alternativen, um die Intensität auf dem Parkett hoch zu halten. Kontinuierlich wurde der Vorsprung vergrößert. Fast der gesamte Kader kam zu Torerfolgen gegen die letztlich resignierenden Mülheimer. So ist es nicht verwunderlich, dass mit dem 30:11 beim Abpfiff mit 19 Toren die höchste Tordifferenz erreicht war.
CTG: Löhe, Schmidt (n.e.) N. Wichmann (2), Schächt (10), Wehefritz, Röhrig (5/2), Zuleger (n.e.), Hofer (n.e.), Wüsten (1), Feltgen (2), M. Wichmann (2), Neumann (1), Ley (5), Schaller (2)
Autor: Rudi Lange

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Vorschau: Cronenberger TG – TuS Wermelskirchen

Sa., 18 Uhr, Küllenhahn) Die Hausherren müssen schon ihre Bestform abrufen, wenn sie gegen die Oberbergischen bestehen wollen. Die Gäste haben sich nach dem Trainerwechsel auf Frank Berblinger schon perspektivisch für die kommende Saison verstärkt. Individuell starke und großgewachsene Spieler dominieren den Kader. Da hat es die CTG nicht leicht, mit ihren überwiegend kleinen, leichtgewichtigen Spielern Paroli zu bieten.
Autor: Rudi Lange

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1. Herren lassen die Punkte in Wülfrath

Nach schwächeren Auftritten in den letzten Spielen konnte die Cronenberger TG trotz der 27:30 (14:10) Niederlage gegen den TB Wülfrath diesmal überzeugen. Dennoch glitt das Spiel den Baldy-Schützlingen in den letzten zwei Minuten noch aus den Händen. „ Ein Unentschieden wäre auf alle Fälle gerecht gewesen. Leider nahmen wir uns in den letzten Minuten unsere Schwächephase, die uns schon durch die gesamte Saison begleitet“, kommentierte Werner Baldy nach dem Abpfiff. Zu Beginn hatte sich ein Spiel auf Augenhöhe entwickelt. Der TBW legte vor und die CTG glich aus. Erst beim 9:9 (21.) gelang es den Gästen, mit fünf Toren in Folge auf 14:9 zu entwischen. Die Defensive der Cronenberger stand stabil und der Angriff schloss treffsicher ab, sodass Wülfrath zu dieser Phase kaum in sein gefürchtetes Tempospiel kam. Beim 14:10 wurden die Seiten gewechselt. Die Cronenberger hielten den Torabstand bis zum 16:11 (33.). Anschließend ließ die Konzentration in Angriff und Abwehr nach. Wülfrath nutzte die Gunst der Stunde und erzielte über die schnelle Mitte und den Tempogegenstoß leichte Tore. Eine Rote Karte (50.) gegen Spielmacher Daniel Hofer verunsicherte die Wuppertaler zusätzlich. Trotzdem war beim 26:26 (58.) noch alles drin. Ein Hattrick von Fabian Clausen brachte die Kalkstädter anschließend mit 29:26 uneinholbar in Front und die CTG stand beim Abpfiff mit leeren Händen da. RL
CTG: Löhe, Schmidt (bei einem Siebenmeter), N. Wichmann (2), Schächt (4), Wehefritz (1), Kretzschmar, Röhrig (3/1), Hofer (3/1), Feltgen (2), Messerschmidt, Neumann (1), Ley (7/1), Schaller (4)
Autor: Rudi Lange

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Vorschau auf den kommenden Spieltag

TB Wülfrath – Cronenberger TG (Sa., 20 Uhr, Fliethe) Die Cronenberger stehen in Wülfrath vor einer hohen Auswärtshürde. Zum Glück sind Jens Neumann und Matthias Ley wieder im Kader. Auch Till Schaller wird nach seiner Schulterluxation wohl erneut ins Spiel eingreifen. Dafür fällt Sebastin Wüsten auf unbestimmte Zeit mit Knieproblemen aus. Wülfrath geht mit breiter Brust in die Partie, gewannen sie doch in der Vorwoche in Kettwig beim Tabellenzweiten und leisteten so Schrittmacherdienste für den LTV im Aufstiegsrennen.
LTV Wuppertal II – TV Kapellen (So., 15 Uhr, Buschenburg)
LTV Wuppertal I – MTG Horst Essen (16.45 Uhr, Buschenburg)

Benefiz Wochenende
TVB gegen ME Sport 2
Autor: Rudi Lange

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1. Herren mit Notbesetzung verloren

Förmlich mit dem letzten Aufgebot ging die Cronenberger TG ins Spiel gegen den HSV Dümpten. Nur die Jugendlichen Till Schaller und Max Messerschmidt saßen beim Anpfiff noch auf der Bank. Julian Bons, Jens Kretzschmar und auch Matthias Ley standen nicht zur Verfügung. So überrascht es nicht, dass die Gastgeber mit 20:32 (10:16) erneut deutlich verloren. Trainer Werner Baldy machte seinem Team jedoch keinen Vorwurf: „Die Jungs haben alle ihr Bestes gegeben. Der Gegner aber war heute schlicht und einfach überlegen. So geht die Niederlage auch in dieser Höhe in Ordnung.“ Nach einem Blitzstart der Gäste zum 6:1(5.) schwante den Cronenberger Fans Böses. Zum Glück ließen die Gäste anschließend etwas nach und die CTG konnte, gestützt auf gute Torhüterleistungen die Differenz bei vier Toren konservieren. Erst kurz vor der Pause erhöhte der unwiderstehliche Philipp Peich mit zwei seiner insgesamt 10 Tore auf den 16:10 Pausenstand. Danach verschärfte Dümpten nochmal die Schlagzahl und lag beim 22:12 (42.) schnell mit zehn Toren in Front. Beim 29:15 (56.) war die höchste Tordifferenz erzielt. Axel Schmidt spielte nun im Tor seine ganze Routine aus, dass die CTG durch Daniel Hofer, Fabian Schächt und einen guten Alex Feltgen noch etwas Ergebniskosmetik betreiben konnte. „Dass meine Mannschaft sich nicht hat hängen lassen und bis zum Schluss um eine Ergebnisverbesserung bemüht war, hat mir sehr gefallen“, beendete Baldy den Kommentar. RL
CTG: Löhe, Schmidt (ab 37.), Schächt (2), N. Wichmann (4), Wehefritz, Röhrig (4), Hofer (4), Feltgen (5), Schaller (1), Messerschmidt
Autor: Rudi Lange

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Vorschau: TuRa Altendorf – Cronenberger TG

TuRa Altendorf – Cronenberger TG (So., 17 Uhr, Mercatorstr.) Beim schon relativ klar abgeschlagenen Vorletzten in Essen haben die Wuppertaler eine gute Chance, ihre positive Punktebilanz auszubauen und in der Tabelle zu klettern. Es bleibt abzuwarten, wie groß der Kräfteverschleiß vom Nachholspiel in Kettwig ist, um über sechzig Minuten Gas geben zu können. Jens Neumann (Urlaub) und Timo Wehefritz (Bänderriss am Fuß) fallen aus. Trainer Werner Baldy ist mit dem bisherigen Verlauf der Saison sehr zufrieden, wenn er bedenkt, dass drei Stammspieler der letztjährigen ersten Sechs nicht mehr verfügbar sind.
Auutor: Rudi Lange

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1. Herren werden Favoritenrolle gerecht

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Cronenberger Anzeiger vom 22.02.2017

Durch einen zu keiner Zeit gefährdeten 29:23 (14:9) Start-Ziel-Sieg der Cronenberger TG gegen die HSG Rade/Herbeck setzten sich die Hausherren stabil in der oberen Tabellenhälfte fest. Vor etwa 80 Zuschauern hatten die Gäste speziell in der Anfangsphase des Spiels überhaupt nichts zu bestellen. Mit 5:1 (9.) und 11:3 (19.) enteilte die CTG dem Tabellenletzten schon frühzeitig entscheidend. Die 3:2:1- Deckung hatte einen guten Zugriff auf die Rader. Peter Löhe zeigte sich zwischen den Pfosten als Meister seines Fachs und im Angriff wurde mit einem überragenden Matthias Ley sehr konzentriert und erfolgreich operiert. Danach kam das zweite Gesicht der CTG zum Tragen. Rade nutzte Nachlässigkeiten der Hausherren zum 8:11 (26.) aus und war beim 9:15 Pausenstand noch nicht abgeschlagen. Die zweite Halbzeit plätscherte ohne große Höhepunkte so dahin. Die Bergstädter erwiesen sich als zu limitiert in ihren Möglichkeiten. Und hätte der Cronenberger Angriff den Gäste-Keeper nicht warm geschossen bzw. deutlichen Respekt vor der harten Gangart der Rader Abwehr gezeigt, hätte der Sieg durchaus höher ausfallen müssen. 18:14 (44.) und 25:21 (56.) lauteten die engsten Zwischenstände, ohne dass die Hausherren Gefahr liefen, das Spiel noch aus der Hand zu geben. So konnte Trainer Werner Baldy dem Jugend-Torwart Max Fischer noch Spielanteile in der Endphase einräumen.
Am Freitag (20.30 Uhr, Küllenhahn) spielt die CTG in der 2. Runde des Kreispokals gegen den Landesligisten HSG Verbert/Heiligenhaus. RL
CTG: Löhe, Fischer, Schächt (4), Bons (1), Kretzschmar (1), Röhrig (6/2), Hofer (1), Wüsten (2), Feltgen (1), Neumann (2), Ley (11)
Autor: Rudi Lange

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1. Herren: Teurer Punkt

Einen mit zwei schweren Bänderverletzungen der Geschwister Malte und Nils Wichmann teuer erkauften Punkt nahm die Cronenberger TG nach dem erneuten Unentschieden -25:25 (14:13)- beider Vereine bei der MTG Horst Essen mit nach Hause. Deshalb konnte sich Trainer Werner Baldy auch nicht über diesen Achtungserfolg seines Kaders freuen: „ In einem Spiel, das von Spannung, Dramatik und Kampf geprägt war, haben wir uns gut verkauft und den Punkt redlich verdient. Leider wird die Verletztenliste jetzt immer länger und ich weiß aktuell noch nicht, wie ich die Ausfälle kompensieren kann.“ In der ersten Hälfte lagen die Hausherren beständig knapp in Führung. Die CTG ließ sich aber nicht abschütteln und glich jeweils zum 5:5 und 11:11 aus. Beim Seitenwechsel war beim 14:13 noch alles offen. Nun nahm die Partie an Fahrt auf. Dennis Röhrig und Matthias Ley wurden immer treffsicherer. Der Lohn war eine eigene 21:19 (44.) Führung. Essen konterte nach einem Team-Timeout und legte erneut auf 24:22 vor. Aber die CTG gab nicht auf, zumal auch Sebastian Wüsten eine starke Partie bot. In einem 3:0-Lauf erzielte Malte Wichmann das 25:24 (58.), zog sich dabei aber wahrscheinlich einen Bänderriss zu. Dreißig Sekunden vor Abpfiff glich die MTG Essen aus. Trainer Baldy ließ anschließend den Ball und damit den Punkt sichern.
CTG: Löhe, Schmidt (bei einem Siebenmeter), Schächt (1), N. Wichmann, Wehefritz (1), Kretzschmar, Röhrig (8), Wüsten (5), Feltgen, M. Wichmann (2), Neumann (2), Ley (6)
Autor: Rudi Lange

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CTG Herren wollen Revanche

Cronenberger TG – Kettwiger SV (Sa., 18 Uhr, Küllenhahn) Mit den Essenern kommt eins der drei Spitzenteams der Liga auf den Küllenhahn. Allerdings sind die Kettwiger schlecht gestartet und haben beide Spiele in 2017 verloren. So geht Trainer Werner Baldy motiviert in die Partie: „ Nach der 30:24 Hinspielniederlage haben wir noch eine Rechnung zu begleichen. Leider fehlt uns Matthias Ley im Rückraum, dafür wird Sebastian Wüsten den Kader wieder ergänzen können.“
TV Korschenbroich II – LTV Wuppertal II (So., 11:45 Uhr, Am Sportplatz)
SG Tura Altendorf – LTV Wuppertal I (So., 17 Uhr, Mercatorstr.)
Autor: Rudi Lange

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1. Herren leider nicht konstant

Eine Achterbahnfahrt sondergleichen legte die Cronenberger TG bei der 16:29 (12:11) Niederlage beim TV Ratingen auf das Parkett. Interimstrainer Dennis Zuleger, der den beruflich verhinderten Werner Baldy vertrat, legte mit seinem Team einen Blitzstart hin. Die konsequente 3:2:1-Deckung zeigte Wirkung. 3:1 und 9:6 lauteten ermutigende Zwischenstände, ehe Ratingen beim 10:10 (23.) erstmals ausgleichen konnte. Beim 12:11 zur Pause hatte die CTG die Nase wieder knapp vorne. „Tower“ Jens Neumann im Zentrum, mit einem starken Axel Schmidt im Rücken und ein überragender Matthias Ley (10 Tore) im Angriff, waren die Garanten für den hoffnungsvollen Zwischenstand. Das nun eng verlaufende Spiel setzte sich nach dem Wechsel bis zum 13:13 (35.) fort. Dann aber folgte eine Phase, die Zuleger hilflos von außen verfolgen musste. Den Hausherren gelang ein 10:1-Lauf zum 23:14 (50.). Alle Siegeshoffnungen zerplatzten innerhalb weniger Minuten wie Seifenblasen. Wegen Erkrankungen waren kaum Impulse von der Bank möglich. Der Angriff verlor total den Durchblick und der Rückraum war nur noch ein laues Lüftchen. Gegenstoß auf Gegenstoß rollte auf das Tor der CTG zu. „Am Ende ließen wir uns regelrecht abschlachten und steckten den Kopf in den Sand“, das hat mich sehr geärgert, mahnte Zuleger abschließend kritisch an.
CTG: Schmidt, Löhe, Schächt (1), N. Wichmann (3), Wehefritz, Bons, Kretzschmar, Hofer, Wüsten, Feltgen, M. Wichmann, Neumann (2), Ley (10/3)
Autor: Rudi Lange

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1. Herren machten es den Gästen schwer

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Die Jubelorgie des LTV Wuppertal I nach dem 24:21 (12:10) Derbysieg bei der Cronenberger TG zeigte, wie schwer es die Hausherren den Gästen gemacht hatten, die weiße Weste zu bewahren. Zur Überraschung der zahlreichen Zuschauer auf dem Küllenhahn entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe.Die CTG spielte unter der klugen Regie von Daniel Hofer konzentriert auf und fand immer wieder Lücken in der unnötig offen aufgestellten Defensive des LTV. Auch hatte Trainer Werner Baldy Erfolg mit einer relativ engen Abwehr von Nils Wichmann gegen den LTV Spielmacher Florian Lepper. Andererseits warf der LTV seine stärke Wurfgewalt aus dem Rückraum und seine körperliche Dominanz in die Waagschale. Unterbrochen von 7/6, 9:8 und 10:9 Spielständen lagen die Langerfelder ständig in Führung. Erst kurz vor der Halbzeit nutzten die Buss Schützlinge das unnötige 7:6-Spiel der Cronenberger zur 12:10 Führung. Nach dem Wechsel setzte auch Jens Buss auf dieses risikoreiche taktische Element. Ruckzuck egalisierte die CTG zum 12:12. Anschließend schaffte Alex Breenkötter mit einem Hattrick von Rechtsaußen etwas Luft zum 15:12 für die Gäste. Beim 19:14 (46.) schien das Spiel bereits entschieden. Haarsträubende Abspielfehler der TG brachten den LTV in dieser Phase in den Schnellangriff. Buss blieb offensiv ausgerichtet und kassierte anschließend einfache Tore ins leere Gehäuse seines Teams. Die CTG glaubte wieder an sich und hatte beim 19:20 (52.) die Sensation vor Augen. Cronenberger Unvermögen im Abschluss und ein sicherer Malte Pauls vom Siebenmeterpunkt schönten das Ergebnis am Ende auf 24:21 für den Tabellenführer. Jens Buss sprach anschließend von einem „typischen Derby, in dem es keinen Schönheitspreis zu gewinnen gab“. Sein Pendant Werner Baldy trauerte den vergebenen Chancen nach, machte seiner Mannschaft aber keinen Vorwurf, da sie sich gut aus der Affäre gezogen habe.
CTG: Löhe (1), Schmidt (bei einem Siebenmeter), Schächt (2), N. Wichmann (3), Wehefritz, Röhrig (2), Hofer (1), Wüsten (4/3), Feltgen (1), N. Wichmann, Neumann (2), Ley (5), Schaller
LTV: Miebach, Oppholzer (ab 52.), Pack (1), Görigk (3), Hilbrich (1), A. Breenkötter (4), Lorenz (5), Lepper (3/1), Pauls (4/3), F. Breenkötter (2), Adolphs (1)
Autor: Rudi Lange

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1. Herren holen sichere Auswärtspunkte auf die Höhen

Einen ungefährdeten 33:23 (14:12) Auswärtssieg fuhr die Cronenberger TG bei der HSG Mülheim ein. Die Schützlinge von Trainer Werner Baldy waren vom Anpfiff an hellwach und lagen deshalb schnell mit 8:3 (15.) in Führung. Torwart Peter Löhe glänzte mit reaktionsschnellen Paraden und Nils Wichmann überzeugte auf der Spitze einer aggressiven 5:1-Deckung, aus der sich leichte Tore nach Balleroberung aus dem Schnellangriff ergaben. Anschließend ließ die CTG in ihren Bemühungen etwas nach. Angriffe wurden zu überhastet abgeschlossen und in der Defensive kamen die Hausherren zu leichten Gegentoren, sodass der Vorsprung zur Pause auf 14:12 abschmolz. Nach dem Wechsel agierten die Cronenberger mit einer noch offeneren 4:2-Deckung und kauften dem Angriff der HSG den Schneid endgültig ab. Mit 18:13 baute die CTG die Führung stabil aus. Die Mühlheimer konnten keine Alternativen von der Bank ins Spiel bringen. Auch den wenigen Zuschauern gelang keine Aufmunterung ihres Teams. Mit guter Abwehrarbeit von Jens Neumann und Matthias Ley im Mittelblock sowie erfolgreichen Abschlüssen von allen Positionen, speziell der junge Till Schaller erregte mit sechs Toren Aufmerksamkeit, kamen die Gäste nie mehr in Gefahr, das Spiel aus den Händen zu geben.
CTG: Löhe, Schmidt, Schächt (3), N. Wichmann (5), Wehefritz (1), Röhrig (4), Hofer (3), Wüsten (2/1), Feltgen (1), M. Wichmann (1), Neumann (4), Ley (3), Schaller (6)
Autor: Rudi Lange

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1. Herren sind gewarnt

HSG Mülheim – Cronenberger TG (Sa., 17.45 Uhr, von-der-Tann-Str.) Erneut haben es die Cronenberger mit einem Aufsteiger zu tun, der bisher nicht überragend agiert hat, aber mit knappen Ergebnissen seine Gefährlichkeit andeutete. Deshalb sind die Schützlinge von Trainer Werner Baldy auch in dieser Partie zwar gewarnt, aber sicherlich nicht chancenlos. Nach 10 Wochen Abstinenz beim Training (Beruf) nimmt Sebastian Wüsten ab der nächsten Woche die Trainingsarbeit wieder auf.
Autor: Rudi Lange

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1. Herren: Erst „im falschen Film“

Cronenbergs Trainer Werner Baldy sah sich beim 28:22 (12:14) Heimsieg seiner Mannschaft gegen die DJK Styrum anfangs „im falschen Film“. Seine Mannschaft war gefühlt die bessere, lag aber mit 2:5, 4:9 8:13 permanent im Hintertreffen. Technische Fehler und schlechte Chancenverwertung auf der einen und unglaubliches Wurfglück auf der anderen Seite prägten das Spiel. Erst kurz vor der Halbzeit bekamen die Cronenberger eine Balance in ihr Spiel und konnten bis zur Pause noch auf 12:14 verkürzen. Nach dem Wechsel legten sie direkt auf 16:14 und 20:16 zügig vor. Der eingewechselte Axel Schmidt zeigte ansprechende Paraden im Tor, die Abwehr agierte endlich mit gutem Zugriff auf die Gegenspieler und speziell Matthias Ley warf sich mit seinen insgesamt sieben Toren den Frust der Vorwoche von der Seele. So hatten die zugegebenermaßen nicht überragenden Essener im weiteren Spielverlauf keine Chance auf den Sieg. Nils und Malte Wichmann spielten ihre Grundschnelligkeit bei Schnellangriffen aus. Selbst das Überzahl-Spiel 7:6 führte anschließend zu leichten Toren. Deshalb sah Baldy das Spiel nach dem Abpfiff zwar nicht auf hohem Niveau, aber dennoch eine deutliche Leistungssteigerung seiner Mannschaft, die es nun zu konservieren gilt.
CTG: Löhe, Schmidt (ab 37.), N. Wichmann (4), Schächt (4), Wehefritz (1), Kretzschmar (n.e.), Röhrig (2), Hofer (1), Wüsten (3), Feltgen (1), M. Wichmann (4), Neumann (1), Ley (7)
Autor: Rudi Lange

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Ungewisses Spiel der 1. Herren

Cronenberger TG – DJK Styrum 06 Trainer Werner Baldy spricht über den Gegner von einem „unbeschriebenen Blatt“, den er noch in keinem Spiel beobachten konnte. Deshalb hat er sich im Training mit den eigenen Schwächen seines Kaders beschäftigt. Aufgrund fehlender überragender Schützen aus dem Rückraum muss das Heil in Ballgewinnen in der Defensive gesucht werden, die anschließend in überfallartigen Angriffen mit einfachen Toren enden.
Autor: Rudi Lange

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Da war mehr Drin

„Da wäre heute mehr drin gewesen“, äußerte sich Trainer Werner Baldy nach der knappen 19:20 (10:11) Auswärtsniederlage der Cronenberger TG beim TuS Wermelskirchen. Im Gegensatz zur Vorwoche zeigten sich die Gäste deutlich leistungsverbessert und konnten auch kämpferisch überzeugen. Spielentscheidend waren letztendlich die schwache Torausbeute von Dennis Röhrig und Matthias Ley im Rückraum der CTG. Sie schafften es an diesem Tag nicht, die großgewachsene Deckung der Wermelskirchener aus der zweiten Reihe zu überwinden. Deshalb fiel ein Großteil der Wuppertaler Tore aus dem schnellen Umschaltspiel nach Balleroberung. Die Geschwister Nils und Malte Wichmann konnten mit jeweils drei Treffern glänzen. Schafften es die Baldy Schützlinge in der ersten Halbzeit noch, das Ergebnis eng zu halten, so mussten sie im zweiten Spielabschnitt zum 14:18 und 16:20 abreißen lassen. Der anschließende Endspurt kam zu spät, deshalb reichte es nur noch zur Resultatsverbesserung zum 19:20 Endstand.
CTG: Löhe, Atay (n.e.) Schächt, N. Wichmann (3), Wehefritz, D. Röhrig (2), Kretzschmar, Hofer (3), Wüsten (1), Feltgen, M. Wichmann (3), Neumann (1), Ley (2), Schaller (4)
Autor: Rudi Lange

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1. Herren laufen hinterher

Der Turnerbund Wülfrath erteilte der Cronenberger TG beim 38:29 (22:14) Auswärtssieg eine Lehrstunde im modernen Tempohandball. Entsprechend enttäuscht war Trainer Werner Baldy nach dem Spiel: „ Alle meine Befürchtungen sind eingetroffen, obwohl ich die Mannschaft gut auf das Spiel eingestellt hatte. Wir sind regelrecht überrannt worden.“ Dabei schenkten sich die Kontrahenten anfangs nichts. Über 8:8 blieb das Spiel bis zum 12:14 (20.) nahezu ausgeglichen. Dann aber folgte nicht zum ersten Mal in dieser Saison eine Tiefschlafphase der Hausherren und Wülfrath zog zum 22:14 Pausenstand nahezu uneinholbar davon. Eine Manndeckung gegen Matthias Ley zeigte Wirkung. Nach dem Wechsel konnten die Hausherren noch erfolgsversprechend auf 27:31 (50.) verkürzen. Ehe ein erneuter Black Out den Gästen die Chance gab, einen sicheren Sieg nach Hause zu fahren. Nahezu das gesamte Programm technischer Fehler wurde von den Cronenbergern abgerufen. Trainer Baldy verzweifelte. Etwa 20 Tore aus dem Schnellangriff sprechen eine deutliche Sprache. Zwangsläufig blieben die Torhüter machtlos. Der schwerverletzte Spielmacher Dennis Zuleger (erneute Knie-OP) wird an allen Ecken und Enden vermisst.
Autor: Rudi Lange
CTG: Löhe, Schmidt (ab 21.), Schächt (3), N. Wichmann (3), Bons, Kretzschmar, D. Röhrig (8), Hofer (5), Wüsten, M. Wichmann (1), Neumann (1), Ley (6), Schaller (2)

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1. Herren: Glücklicher Sieg

Zwei wichtige Punkte fuhr die Cronenberger TG mit dem glücklichen 22:21 (10:11) Heimsieg gegen TuRa Altendorf ein. Dessen Bestand aber noch ungewiss ist, da die Essener einen erfolgsversprechenden Protest nach Spielende gegen eine Schiedsrichterentscheidung einlegten. Trainer Werner Baldy sprach nach dem Match allerdings von „Abstiegskampf-Niveau“. Beide Mannschaften profitierten über weite Strecken von den extrem häufigen Fehlern des Gegners. Die CTG begann mit einer ungewohnt jungen Anfangsformation und lag schnell mit 3:7 (13.) zurück. Erst als so nach und nach die etablierten Spieler eingewechselt wurden, kamen die Cronenberger besser ins Spiel, sodass mit 10:11 die Seiten gewechselt wurden. In der 39. Minute ging die CTG, erstmalig nach dem 1:0, durch Dennis Röhrig wieder mit 13:12 in Front. Baldy setzte nun verstärkt auf den siebten Mann im Angriff. Seine Jungs kreierten reichlich Chancen, vergaben aber speziell von den Außenpositionen kläglich. Beim 16:14 (45.) und 20:18 (54.) leisteten sich die Hausherren jeweils Wechselfehler. Altendorf konnte in der Überzahl zweimal aufschließen. Auch Tore von Daniel Hofer und Jens Neumann zum 21:19 (58.) waren noch nicht die Entscheidung. Erst Sebastian Wüsten gelang zehn Sekunden vor der Sirene das erlösende 22:21 aus der schnellen Mitte heraus. RL
CTG: Schmidt, Löhe (55.-57.), Schächt (2), N. Wichmann (3), Wehefritz, Röhrig (7/3), Bons (n.e.), Kretzschmar (1), Hofer (1), Wüsten (3), Feltgen (2), M. Wichmann, Neumann (3), Schaller (1)
Autor: Rudi Lange

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1. Herren überrollt Rade/Herbeck

Auch ohne den im Urlaub befindlichen Trainer Werner Baldy machte die Cronenberger TG beim 38:22 (17:10) Auswärtssieg kurzen Prozess mit der sichtlich überforderten HSG Rade/Herbeck. Interimstrainer Dennis Zuleger hatte sein Team gut motiviert. So kamen die Wuppertaler mit einem starken Peter Löhe im Tor und einem überragenden Dennis Röhrig (10/2) gut ins Spiel. 2:0; 8:3; 11:5 (20.) Zwischenstände nährten früh die Hoffnung auf den ersten Saisonsieg. Immer wieder wurden die Gastgeber im Umschaltspiel überlaufen. Zunehmend nutzte die CTG auch die Schwächen des Rader Torhüters schonungslos zu eigenen Erfolgen aus. Mit 17:10 wurden die Seiten gewechselt. Nach der Pause setzten die Bergstädter auf eine 7:6 Überzahl, fingen sich aber dadurch Bälle ins leere Tor. Die Tordifferenz schnellte auf 22:12 hoch. Nun konnten sich die Cronenberger Angreifer frei entfalten. Matthias Ley (8) aus dem zentralen Rückraum, Alex Feltgen (6) von Rechtsaußen und Nils Wichmann (3) von Linksaußen setzten positive Akzente. Deshalb war die Partie früh entschieden. Beide Mannschaften spielten anschließend mit entblößter Deckung, sodass am Ende ein deutliches 37:22 auf der Anzeigentafel leuchtete.
CTG: Löhe, Schmidt (bei einem Siebenmeter), Schächt (2), N. Wichmann (3), Wehefritz, Bons (2), Kretzschmar (2), Röhrig (10/2), Hofer, Wüsten (1), Feltgen (6), M. Wichmann, Neumann (3), Ley (8)
Autor: Rudi Lange

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1. Herren enttäuschen im ersten Heimspiel

Enttäuscht war CTG-Trainer Werner Baldy nach dem glücklichen Heimremis gegen den Aufsteiger aus Essen. Die CTG legte schnell auf 2:0 vor und vergab anschließend beste Chancen. Große Teile des Kaders verfielen dann in eine lethargie.Vier verworfene Siebenmeter und verheerende Schussbilder gegen einen keineswegs überragenden Essener Torwart führten zum Halbzeitergebnis von 8:8, denn auch die Gäste waren erschreckend harmlos. Wer auf eine Besserung nach dem Wechsel hoffte, wurde enttäuscht. Die Horster gingen sogar mit 17:14 und 18:15 in Führung. Dennis Zuleger glich zum 18:18 (48.) aus. Leider fiel er dann mit einer Knieverletzung aus. Beim 22:20 für die MTG drohte sogar eine Niederlage. In Überzahl Schluss noch das 22:22.
CTG: Löhe, Schmidt, Schächt, Wehefritz Kretzschmar, Röhrig (3), Zuleger (4), Hofer (4), Wüsten, N. Wichmann, Feltgen (4), Neumann (3), Ley (3), M. Wichmann (1)
Autor: Rudi Lange

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CTG beim Kinder- und Familienfest auf der Hardt

Kinder- und Jugendfest

Am Sonntag, den 26.06.2016 besuchten knapp 2000 Wuppertaler das Fest an der Hardtanlage in Elberfeld. Das alljährliche Kinder- und Familienfest stand unter dem Motto „Die Hardt bewegt“, dabei ging es vor allem um alles was mit Bewegung zu tun hat.

Erstmals nahmen auch wir, als Handball Abteilung der CTG, an diesem Fest teil. An unserem Stand konnten Kinder und Jugendliche (und auch einige Erwachsene) an 6 Stationen das CTG-Handballabzeichen absolvieren. Angelehnt an die Aufgaben der offiziellen Handballabzeichen des Deutschen Handball Bundes, welche wir an die dortigen Gegebenheiten anpassten, gehörten zu den Aufgaben Koordinations- und Wurfübungen, sowie eine Übung für das Passspiel. Mit der Unterstützung von Spielern der männlichen A-Jugend, der Damen und weiteren motivierten Helfern lernten die kleinen und teilweise großen Teilnehmer spielerisch den Sport kennen. Nach der Bewältigung der Übungen erhielten alle Kinder eine Urkunde. Bei besonders guten Leistungen durften sich die Nachwuchshandballer/innen über eine Freikarte, für die ganze Familie, zu einem Heimspiel der 1. Herren freuen.
Knapp 200 Freikarten und etwa doppelt soviele Urkunden wurden verteilt. Wir, als Organisatoren, haben uns riesig über diese große Resonanz gefreut und hoffen, dass wir demnächst einige bekannte Gesichter in der Halle begrüßen dürfen.

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